Wichtiger Hinweis !!! Schließung aufgrund von Corona

Die aktuelle Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie vom 12. Mai 2020 veranlasst uns aufgrund § 2 Abs. 1 dazu, den Museumsbetrieb bis zum 30. Juni 2020 ausnahmslos auszusetzen. Weitere Informationen zum Beginn der öffentlichen Führungen finden Sie zeitnah an dieser Stelle! Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen.

Für Führungsanfragen und weitere Auskünfte stehen wir Ihnen weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Nutzen Sie doch hierzu unser Kontaktformular oder rufen Sie uns gern an. Bleiben Sie gesund und Glückauf!


Technisches Denkmal „Historischer Schieferbergbau Lehesten“

Das Technische Denkmal bleibt aufgrund der rasanten Verbreitung des Corona-Virus bis 30. Juni 2020 geschlossen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu einem späteren Zeitpunkt!

„Glückauf“ heißt es am Technischen Denkmal „Historischer Schieferbergbau Lehesten“ sowie in der Berg – und Schieferstadt Lehesten.

Im „Land des Blauen Goldes“, wie der Schiefer hier aufgrund seiner besonderen Färbung bezeichnet wird, lässt sich noch heute die altehrwürdige Tradition des thüringisch-fränkischen Schieferbergbaus erleben. Das außergewöhnliche Ensemble, an einem der ehemals größten Schiefertagebaue des europäischen Festlandes, vermittelt den Werdegang des Schiefers ganz praktisch und in einzigartiger Weise als Schiefer-Aktiv-Angebot.


UNSER BLAUES GOLD


In einmaligem Einklang mit Umwelt sowie Natur präsentiert unser Technisches Denkmal den Weg des Dach- und Wandschiefers – von der Gewinnung, Förderung bis hin zur kunstvollen Verarbeitung des besonderen Gesteins. Lernen Sie die speziellen Abbau- sowie Verarbeitungstechniken mittels fachkundiger Führungen kennen oder erkunden Sie die Anlage ganz individuell. Alle historischen Funktionsgebäude des 19. Jahrhunderts, wie die in Europa einmalige Göpelschachtanlage sowie die markante Doppelspalthütte, sind wertvolle bildungstouristische Kleinode.

Die jahrhundertealte Bergbau- und Schiefertradition in und um Lehesten im südöstlichen Thüringer Wald ist heute noch in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens sichtbar. An zahlreichen Stellen lassen sich beeindruckende Schieferhalden, aufgelassene Tagebaurestlöcher sowie prachtvoll gedeckte Häuser mit der typischen blau-schwarzen Schiefereindeckung finden.


Entdecken Sie uns von Oben!

(c) Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN)


Ob als edle und beständige Dach- und Fassadeneindeckung, als Trockenmauer, als Gedenkstein und als Gartenwegeplatten, oder als filigran verarbeitete Souvenirs – in unzähligen Bereichen unseres alltäglichen Lebens „schiefert“ es.



Inmitten eines hochwertigen Naturschutzgebietes gelegen, bietet die Einrichtung für Familien, Schulklassen, Vereine, Unternehmen, Experten und Neugierige sowie Natur- und Wanderfreunden eine ausgewogene Harmonie der Bergbaufolge. Besuchen Sie uns und erleben Sie einmalige Einblicke in die jahrhundertealte Bergbauhistorie, Industrie- sowie Sozialgeschichte und Handwerkstraditionen in magischer Kulisse.

Unser Technisches Denkmal ist ein zentraler Anlaufpunkt im Geopark Schieferland. Der Tagebaubereich hat sich in ein über 45m tiefes Gewässer verwandelt und bietet mit seinen Schieferhalden, Wiesen und Wäldern ein Refugium für seltene Tier- sowie Pflanzenarten.


Besucherbefragung 2019/20 für das Technische Denkmal „Historischer Schieferbergbau Lehesten“

Ihre Meinung ist gefragt!

Derzeit qualmen uns aufgrund einer geplanten Neuausrichtung des Technischen Denkmals „Historischer Schieferbergbau Lehesten“ die Köpfe. Damit wir in Zukunft wissen, was zu tun ist, benötigen wir Ihre Einschätzung. Damit unterstützen Sie die Weiterentwicklung unseres einzigartigen Kleinodes.
Selbstverständlich bleibt hierbei Ihre Anonymität gewahrt. Ihre Angaben dienen lediglich statistischen Zwecken.

Klicken Sie bitte HIER und Sie gelangen zur Umfrage.

Vielen Dank für Ihre Mühe und die Beantwortung der Fragen aus Ihrem persönlichen Blick auf unser Denkmal.